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  • Sticky Autonom Leben braucht dringend finanzielle Unterstützung

    AL-Transparent 1993

    Autonom Leben e.V. braucht dringend kurzfristig zur Finanzierung seiner Beratungsstelle finanzielle Unterstützung. Wir brauchen dringend 3-4000 € zur Überbrückung einer finanzielle Lücke.
    Diese Lücke ist unter anderem entstanden, weil die Sozialbehörde Mietsteigerungen und nachzuzahlende Heizungskosten nicht übernehmen will.

    Wie kann uns geholfen werden?
    Durch Spenden auf unser Konto unter dem Verwendungszweck: "Konsolidierung des Haushalts"!
    Durch eine regelmäßige Beteiligung an unseren Mietkosten! (Wir haben auch immer noch Räume tageweise, abends oder besonders am Wochenende zu vermieten!
    Durch ein Darlehen!

    Kontonummer: 1257124139 • BLZ: 20050550 • Hamburger Sparkasse

  • Sticky Warum dieses Blog?

    Ich bin seit über 20 Jahren Mitarbeiter der Beratungsstelle für behinderte Menschen des Vereins "Autonom Leben" in Hamburg. Wir bieten dort Beratung und Unterstützung für behinderte Menschen als Hilfe zur Selbsthilfe. In allen Fragen rund um die Behinderung ermutigen wir behinderte Menschen, sich selbst für ihre Interessen und Belange einzusetzen.
    Dieses Blog soll meine Arbeit in der Beratungsstelle ergänzen und allen behinderten Menschen Informationen zur Verfügung stellen und die Gelegenheit geben, sich auszutauschen.

    Roter Maulwurf_1_klein

    WIE MUTIG MAN IST, WEISS MAN IMMER ERST HINTERHER

  • Surrogat oder doch lieber die harte Kost

    Der Geschmack vom schlechten Gemüse

    Zwei neue Filme laufen seit Anfang beziehungsweise Mitte Januar in Hamburg. Beide haben das Thema: Behinderung und Sexualität. Es sind das die belgische Produktion: „Der Geschmack von Rost und Knochen“ und die us-amerikanische Produktion: "The Sessions". Ich konnte sie erst jetzt anschauen, da in Hamburg, wie in vielen anderen deutschen Städten auch, diese Filme fast nur in Kinos gezeigt wurden, die ich mit meinem Rollstuhl nicht aufsuchen konnte. Schade eigentlich!

    Aber für alle diejenigen, die sie noch nicht gesehen haben und überlegen, ob sie die Filme sich anschauen, gleich vorweg: Beide Filme sind sehr sehenswert! Allein schon wegen der schauspielerischen Leistungen der Darsteller.
    Und am besten den Film „The Sessions" zuerst anschauen!

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  • Schreibtischtäter

    Handschriftliche Anmerkung der AOK-Hamburg auf einen Kostenvoranschlag eines Hamburger Sanitätshauses:

    „Bitte Frau J. nochmal massiv einweisen, dass weitere massive Schäden nicht akzeptiert werden! Es droht Entzug des Rollstuhls wegen mangelnder Fähigkeit einer sachgerechten Verwendung des Rollstuhls.“

  • Schmutzige Sparfantasien der Hamburger Sozialbehörde

    Neue Regelungen im Pflegeversicherungsgesetz und die Reaktion der Sozialbehörde

    Seit dem 1. Januar 2013 ist das so genannte Pflegeversicherungsneuausrichtungsgesetz (PNG) in Kraft. Es ist die Reform des SGB XI des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr, des vielleicht dümmsten und aggressivsten Vertreters der freidemokratischen Marktfetischisten. Es öffnet auch die gesetzliche Pflegeversicherung für die Geschäfte und Betrügereien der privaten Versicherungskonzerne. Die Eigenverantwortung und die individuelle Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit sollen gestärkt werden, bedeutet aber nur einen weiteren Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung für die pflegebedürftigen Mitbürger. Wer zehn Euro monatlich in die private Pflegeversicherung steckt, erhält zusätzlich fünf Euro vom Staat. Das läuft auf ein riesiges Geschäft für die Versicherungskonzerne hinaus, wird aber genauso wie die „Riester-Rente“ bei der Vorsorge für das Alter so gut wie nichts für die soziale Sicherheit im Falle von Pflegebedürftigkeit beitragen.
    Mit einem bürokratischen Federstrich wird zudem der Niedriglohnsektor ausgeweitet und die Pflegeberufe entsprechend abgewertet, indem in dieser Gesetzesänderung festgelegt wurde, dass zukünftig nicht mehr der gesetzliche Mindestlohn im Pflegebereich, sondern nur noch die ortsübliche Entlohnung bezahlt werden muss.

    An dieser Stelle soll es aber nicht um diese zielgerichtete Zerstörung einer weiteren sozialen Sicherung gehen, sondern um die Verbesserungen und neuen Möglichkeiten, die das PNG in bescheidenem Umfang auch bietet.
    Pflegebedürftige Menschen mit „erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz“ erhalten jetzt, wenn sie bereits in der Pflegestufe I oder II eingestuft worden sind, ein erhöhtes Pflegegeld oder mehr Sachleistungen durch den von ihnen beauftragten Pflegedienst. Pflegebedürftige Menschen, die noch nicht einmal Pflegestufe I erreicht haben, werden jetzt in die Pflegestufe 0 eingestuft und erhalten ein Pflegegeld, wenn sie zu der Gruppe mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz gehören.
    Diese Verbesserungen werden zwar an der Pflegeversicherung als Ganzes, an diesem bürokratischen Irrsinn, zwischen Behandlungspflege und Grundpflege unterscheiden zu wollen und zwei riesige Sozialbürokratien entlang dieser Unterscheidung aufzubauen, nichts grundlegendes ändern, sie sind aber angesichts der steigenden Zahlen dementer und psychisch kranker Menschen dennoch zu begrüßen und werden hoffentlich umfangreich genutzt.
    Leider beginnen aber auch schon die Sozialämter – oft der andere, bei einigen Leistungsberechtigten sogar der größere Kostenträger bei Pflegebedürftigkeit – die Möglichkeiten dieses Gesetzes in ihrem Sinne zu nutzen. Gemäß ihrer bürokratischen Logik, die Pflegeversicherung zahlt zukünftig mehr, also müssen wir weniger zahlen, entwickeln sie erstaunlich schnell schmutzige Sparfantasien.

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  • Aus gegebenem Anlass III

    Menschen mit Behinderung in Europa wehren sich

    Hunderttausende Menschen protestierten am 14. November auf den Straßen Europas gegen den harten Sparkurs ihrer Regierungen. Es war ein Aufschrei für mehr Gerechtigkeit. Es war ein Protest gegen eine Politik, die die Ärmsten zur Kasse bittet anstatt die privaten Geschäftsbanken und die anderen Spekulanten für ihre Misswirtschaft zur Verantwortung zieht; gegen eine europäische Politik, die seit dem Jahr 2008 rund 1.600 Milliarden Euro in die Bankenrettung investierte und dafür den europäischen Sozialstaat opfert. Es war ein Hilfeschrei nach einem Gesellschaftssystem, das die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Menschen und den Erhalt der Natur in den Mittelpunkt seiner wirtschaftlichen Handlungen rückt, nicht Gewinn, Wachstum und Wettbewerb.
    Wer besonders die Leidtragenden der europäischen Sparpolitik sind, offenbart eine im EU-Parlament kürzlich präsentierte Studie, beauftragt von dem European Consortium of Foundations on Human Rights and Disability.

    Die Antwort ist eindeutig: Es sind die rund 80 Millionen Europäer und Europäerinnen mit Behinderung.

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  • Peinlich und dumm

    Wie barrierefrei ist die Hamburger Hafencity

    Die Journalistin der Hamburger Morgenpost, Julia Sextl möchte einen Artikel schreiben, ob das Hamburger Vorzeigebauprojekt „die Hafencity“ barrierefrei ist. Sie wendet sich an die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) und bittet um eine Stellungnahme und erhält folgende Antwort:

    „Sehr geehrte Frau Sextl,
    soeben hat der Vorstand der LAG mir aufgetragen Ihnen mitzuteilen, dass seit unserem Aktionstag am 5. Mai (s. dazu auch die Pressemitteilung der LAG auf unserer Homepage) die Geschäftsführung der Hafencity GmbH um ein konstruktives Verhältnis zur LAG bemüht ist und daher z. Z. keine Stellungnahme zur Barrierefreiheit in der Hafencity erfolgen wird. Die LAG möchte diese positive Entwicklung des Verhältnisses nicht durch pauschale Aussagen beeinträchtigen, sondern ist erfreut, dass LAG und Hafencity GmbH in einen regelmäßigen Dialog eingestiegen sind.
    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Köhn
    Geschäftsführer“

    Diese Antwort ist als E-Mail auch bei mir gelandet, vermutlich als Irrläufer, aber vielleicht auch ein wenig absichtlich, weil der Geschäftsführer sich über seinen Vorstand geärgert hat und zu Recht annimmt, dass ich mich über soviel Blödheit der – auch meiner – Interessenvertretung behinderter Menschen in Hamburg nicht nur schweigend ärgere.

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  • Behinderte müssen draußen bleiben Vol. 1

    In Hamburg wurden mal wieder zwei weitere Kapitel der unendlichen Geschichte „Menschen mit Behinderung müssen draußen bleiben“ geschrieben.

    Der Hamburger Landesverband der „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung“ veranstaltet am 1. Dezember einen Ball für Menschen mit und ohne Behinderung. Insbesondere die Hamburger behinderten Menschen lädt er zu diesem, wie er sagt, „Ball-for-all“ ein. In der Einladung finden wir dann aber folgenden „wichtigen“ Hinweis:

    „Wichtig: Der Ballsaal im ersten Stock ist leider nicht barrierefrei erreichbar. Wir bemühen uns, jedem Zutritt zu verschaffen. Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid, ob Sie entsprechenden Hilfebedarf haben.“

    Vor einiger Zeit antwortete der Satiriker und Übersetzer Harry Rowohlt auf unsere Anfrage, ob er an einer Benefizveranstaltung zu Gunsten von Autonom Leben teilnehmen wolle mit einem freundlichen Nein, weil er dadurch in die Gefahr geriete, in den Himmel zu kommen.
    In diesem Sinne, liebe Leute, merkt euch doch ein für alle Mal: Es gibt keine Pluspunkte für das Ticket in den Himmel, wenn ihr eine Tragehilfe anbietet, damit auch Rollstuhlfahrer oder Rollatorbenutzerinnen an eurem „Ball-for-all“ teilnehmen können. Wenn es euch als großer Behindertenverband zu mühsam ist, einen barrierefreien Veranstaltungsraum zu suchen, dann lügt euch nicht selbst in die Tasche und kündigt einen Ball für alle Menschen an. Das ist unverschämt!
    Das Angebot, uns Rollstuhlfahrer die Treppe hoch zu wuchten, verschlimmert – zumindest in meinen Augen, andere mögen das anders sehen – diese Unverschämtheit nur noch. Behinderte Menschen müssen die Möglichkeit erhalten, selbstbestimmt teilhaben und teilnehmen zu können. Inklusion sieht anders aus!

    Und nun zu Kapitel Zwei …

  • Behinderte müssen draußen bleiben Vol. 2

    Kapitel zwei der unendlichen Geschichte „Menschen mit Behinderung müssen draußen bleiben“:

    Die Hamburger Morgenpost berichtete in ihrer Ausgabe vom 8. November, dass die beiden Hamburger Heike A. und Thorsten W. nicht zu einem Chor-Konzert im Hamburger Congresscentrum (CCH) hineingelassen wurden, obwohl sie gültige Eintrittskarten hatten.
    Ihr Vergehen: Sie sind beide blind und wollten mit ihrer Mobilitätshilfe – zwei ausgebildeten Blindenführhunden – in den Konzertsaal. Die Sicherheitsleute ließen sie aber nicht hinein, obwohl in der Hausordnung des CCH ausdrücklich erwähnt ist, dass blinde Menschen ihre Führhunde mit hinein nehmen dürfen. Heike A. und Thorsten W. sind unter den behinderten Menschen in Hamburg als resolute Streiter für die Rechte behinderter Menschen gut bekannt. Dennoch konnten sie sich nicht gegen die Saalordner durchsetzen und mussten wieder nachhause gehen.

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  • Preis verliehen und weggespart?

    Zukunft des ZeDiS ungewiss

    Die Zukunft des Zentrums für Disability Studies (ZeDiS) an der Universität in Hamburg ist stark gefährdet.
    Seit sieben Jahren existiert das ZeDiS, überwiegend finanziert durch den Europäischen Sozialfonds. Diese Finanzierung durch den ESF endet im Februar 2013. Ab 2014 wäre eine weitere Finanzierung durch den ESF möglich. Das ZeDiS braucht also dringend eine Zwischenfinanzierung im Umfang von rund 150.000 €.
    Bisher gibt es leider keine Anzeichen, dass die Stadt Hamburg, insbesondere die Wissenschaftsbehörde bereit wäre, diese Zwischenfinanzierung zu ermöglichen. Die Verantwortlichen von ZeDiS, Lars Bruhn und Jürgen Homann, haben bisher nur ablehnende Äußerungen zu hören bekommen. Die Antwort des Senats auf eine kleine Anfrage der Bürgerschaftsfraktion der Grünen blieb auch nur unverbindlich.
    Zurzeit arbeiten beim ZeDiS sieben Personen, mit Ausnahme einer Frau alle schwerbehindert
    In diesen sieben Jahren seines Bestehens hat das ZeDiS wichtige Vorarbeiten zur Einrichtung eines Studiengangs „Disablity Studies“ geleistet, die weit über die Hamburger Universität hinaus Gehör und Aufmerksamkeit gefunden haben. Es organisierte einen Kongress, um die Idee eines wirklich barrierefreien „Lehrhauses für alle“ zu entwickeln.
    Vor allem aber veranstaltete das ZeDiS unter dem programmatischen Titel „Behinderung ohne Behinderte“ die ganzen Jahre über wöchentliche „Ringvorlesungen“ zu den verschiedensten Fragen der Inklusion und der selbstbestimmten Teilnahme behinderter Menschen und der wissenschaftlichen Erarbeitung eines „Behindertenstandpunktes“ in den verschiedensten akademischen Fachrichtungen. Diese Ringvorlesungen sind für alle offen und sind daher ein spannendes und wirksames Instrument zur „Bewusstseinsbildung“, wie es die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen fordert.
    Lars Bruhn und Jürgen Homann fassen die Erfolge und Leistungen von ZeDiS zusammen:
    „Seit unserem Bestehen versuchen wir, unter anhaltend prekären Bedingungen, alle unsere Lehrveranstaltungen so barrierefrei wie möglich durchzuführen. Der Besuch unserer Veranstaltungen war und ist dabei für alle Hamburger Studierenden und BürgerInnen kostenlos. Inzwischen profitieren Studierende nahezu aller Hamburger Hochschulen von unseren Lehrveranstaltungen, darin spiegelt sich auch die Interdisziplinarität der Disability Studies wider. Lehrveranstaltungen bietet das ZeDiS seit Sommersemester 2006 an. Bis einschließlich Wintersemester 2012/13 sind dies in 14 Semestern insgesamt 53 Seminare. Von den 62 Lehrbeauftragten für die Seminare sind 88,9 % selber von Behinderung betroffen. Hinzu kommt die Ringvorlesung „Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies“, die seit Sommersemester 2006 jedes Semester neu angeboten wird. Bis einschließlich kommendes Semester sind dies nochmal 14 Lehrveranstaltungen an der Universität Hamburg. Von den insgesamt 174 Sitzungen der Ringvorlesungsreihe sind 110 ReferentInnen bzw. 63,2 % selber von Behinderung betroffen Unsere Lehrbeauftragten und ReferentInnen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich, England sowie den USA und unterschiedlichen Bereichen (Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Kulturwissenschaften, Deaf Studies, Theologie, Jura, Architektur, Stadtplanung, Medien, Politik u.a.). Seit dem Sommersemester 2010 zählen auch Menschen mit Lernschwierigkeiten zu den ReferentInnen, die regelmäßig Vorträge halten.“
    Die Stadt Hamburg hat das ZeDiS 2009 für seine Arbeit mit dem „Senator-Neumann-Preis“ ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden alle vier Jahre in Hamburg besondere, zukunftsweisende Projekte von und für behinderte Menschen ausgezeichnet.
    Im ersten Entwurf der Hamburger Behörden für einen Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der UN wurde das ZeDiS auch noch als wichtige Hamburger Maßnahme im Handlungsfeld „Bildung“ erwähnt. Im überarbeiteten Entwurf wurde es dann aber nicht mehr aufgeführt. Der überarbeitete Entwurf stand scheinbar schon ganz im Zeichen der bevorstehenden „Schuldenbremse“, die mehr und mehr die Hamburger Politik bestimmt.
    Vielleicht gelingt es noch durch öffentlichen Druck die Wissenschaftsbehörde zu einer Änderung ihrer bisherigen Haltung zu veranlassen. Schön wäre es!

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